Damen 2L: Saisonstart gegen Arlesheim

Bild: Stefan Zimmerli Bild: Stefan Zimmerli

Nach einer langen coronabedingten Matchpause startete das Damen 2. Liga Team mit Coach Jasmine Schoene motiviert in die neue Saison. Mit Arlesheim traf man auf einen altbekannten Gegner, der die Liestaler Damen stets gefordert hatte.

Der Start ins erste Viertel verlief zuerst etwas holprig, weshalb Coach Jasmine Schoene bereits in der zweiten Minute ein Timeout nehmen musste, um die Damen daran zu erinnern, dass das Spiel bereits begonnen hatte. Das Timeout zeigte Wirkung und nach dem ersten Viertel lagen die Liestalerinnen mit 17:10 in Führung.

Das zweite Viertel war geprägt von starker Defense auf beiden Seiten. Die Teams kämpften um jeden Rebound und Liestal gelang es meistens recht gut, die Distanzwürfe der Arlesheimerinnen von aussen zu unterbinden. Dennoch holten die Arlesheimer Damen auf und Liestal begab sich mit einem hauchdünnen Vorsprung von 24:21 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause galt es die Halbzeit-Anweisungen von Coach Jasmine umzusetzen und den Vorsprung wieder auszubauen, was sich leider nicht wie gewünscht in die Tat umsetzen liess. Arlesheim legte in der zweiten Halbzeit einen Zahn zu und nahm mit einer gezielten Frau-Frau Defense gewisse Liestalerinnen komplett aus dem Spiel. Auch die sorgfältig neu eingeübten Systeme entpuppten sich noch nicht bei allen Liestalerinnen als sattelfest und die Spielzüge scheiterten an Missverständnissen unter den Spielerinnen, weshalb man die Führung nach dem dritten Viertel an Arlesheim abgeben musste.

Im letzten Viertel gelang den Liestaler Damen nicht mehr viel. Arlesheim zog vermehrt in die Zone und schaffte es immer wieder, ihre Nummer 15, V. Stopnicer, freizuspielen, die in der Zone leichtes Spiel hatte. Gleichzeitig herrschte bei den Liestaler Damen eine gewisse Orientierungslosigkeit und die wenigen Wurfchancen, die man sich erarbeiten konnte, wurden nicht verwertet, weshalb die Arlesheimerinnen das Spiel am Ende mit 42:57 für sich entschieden.

Trotz allem hat die erste Halbzeit gezeigt, dass bei den Liestalerinnen Potenzial vorhanden ist und man in den kommenden Spielen – sofern Corona dies zulässt – darauf aufbauen kann.

Viertelresultate: 17:10/7:11/12:20/6:16

Es spielten Hecquet (3), Donzé, Walther M. (16), Widmer (2), Wittsich (2), Scharowski (3), Zimmerli (5), Walther P. (2), Schnyder (7), Messerli (2)

Coach: Jasmine Schoene

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